Pfarrbrief zu Ostern 2019

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Pfarrbrief zu Ostern 2019 als PDF

Die Texte einiger Artikel und Informationen aus dem aktuellen Pfarrbrief finden Sie im Folgenden. Alle Artikel mit ansprechenden Illustrationen finden Sie in der PDF-Version. Klicken Sie zum Öffnen oder Herunterladen auf den oben stehenden Link.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

die aktuellen Umstände legen es nahe: mehr als nur die an dieser Stelle gewohnte Einstimmung in den Frühling und auf das Osterfest steht an! Es gibt große Veränderungen in der katholischen Kirche im Bistum Mainz und der Prozess, der sie bringen wird, startet in diesen Tagen. br /> Am 12. März war mit einer außerordentlichen Dekanatsversammlung der Startschuss für unser Dekanat. Einen Bericht dazu finden Sie auf Seite 9. Eine Kirche des Teilens werden - so überschreibt unser Bischof den Weg, der vor uns liegt. Der Anlass ist offensichtlich für alle, die das Gemeindeleben verfolgen: Allenthalben sinkende Zahlen, ob Gottesdienstbesucher, Gemeindemitglieder, hauptamtliche Seelsorger oder finanzielle Einnahmen. Es wird in den nächsten Jahren darum gehen, mit immer weniger auszukommen und gleichzeitig Kirche zu bleiben, die Menschen beheimaten und das Evangelium verkünden kann. Einschneidende Veränderungen stehen bevor: Am Ende dieses Weges wird unser ganzes Dekanat nur noch aus drei Pfarreien bestehen.
Wir, Sie, alle werden umdenken müssen, bereit sein zu Flexibilität, in der Lage, uns in neuen Formen und Strukturen einzugewöhnen.
Wir werden Sie als Leserin oder Leser unseres Gemeindebriefes immer über den aktuellen Stand der Entwicklung auf dem Laufenden halten.
Bei all dem, das Sie vielleicht auch beunruhigt oder schmerzt, möchte ich Sie ermutigen, nicht ängstlich oder mutlos zu werden.
Wenn es uns gelingt den Weg der Erneuerung mit der Führung des Heiligen Geistes zu gehen, dann kann er auch dahin führen, dass am Ende nicht nur alles anders sein wird, sondern auch NEU. Neu gefüllt mit Leben und Kraft von dem, der in der Kraft des Heiligen Geistes auferstanden ist zu neuem Leben.

Ein frohes und gesegnetes Osterfest wünscht Ihnen

Ihr

Martin Kleespies
Br. Martin Kleespies, Pfr.

 

Karwoche - Ostern

In der Karwoche sind wir Christen eingeladen, das Mysterium des Leidens, Sterbens und der Auferstehung Jesu zu vergegenwärtigen und mitzufeiern. In diesen acht Tagen verdichtet sich, was den Kern unseres Glaubens ausmacht. Dafür stehen auch verschiedene Bräuche, die uns das ganze Jahr erinnern wollen, dass Jesus uns erlöst hat.

Die Karwoche beginnt mit dem Palmsonntag. Wir sind eingeladen, grüne Zweige mitzubringen, die zu Beginn des Gottesdienstes gesegnet werden. Anschließend ziehen wir mit den gesegneten Zweigen singend in die Kirche ein. Im Gottesdienst wird die Passion gelesen. Wir werden damit auf diese für unser Heil so entscheidenden Tage eingestimmt. Traditionell nehmen wir die gesegneten Zweige mit nach Hause und hängen diese hinter das Kreuz als Zeichen des Lebens und der Hoffnung.

Am Gründonnerstag endet mit dem Abendgottesdienst die Fastenzeit. Jetzt beginnen die drei heiligen Tage des Leidens, des Todes und der Auferstehung Jesu. In der Liturgie werden die drei Tage zu einer Feier zusammengefasst. Aus diesem Grund entfallen z.B. der Segen und Entlassungsruf am Gründonnerstag und am Karfreitag. Ebenso entfällt die Kommunion am Karfreitag. Erst in der Osternacht endet dieser große Gottesdienst mit feierlichem Segen und Entlassungsruf. Der Gründonnerstag selbst ist gekennzeichnet durch das „letzte Abendmahl“, das Jesus mit seinen Jüngern gefeiert hat. Nach der Abendmahlfeier findet eine stille Gebetsstunde statt.

Am Karfreitag versammelt sich die Gemeinde um 15:00 Uhr, zur Todesstunde des Herrn, um des Leidens und Todes unseres Herrn Jesus Christus zu gedenken.

Die Feier der Osternacht beginnt am frühen Morgen des Ostersonntages. In ihr verkünden wir nicht nur die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, sondern die Mitfeiernden werden auch in das Mysterium der Auferstehung mithinein genommen. Dies drückt sich in verschiedensten Lesungen aus, die an die großen Taten Gottes an seinem Volk erinnern, dem Osterlob (Exultet), der neuen Osterkerze, dem feierlichen Halleluja, der Weihung des neuen Taufwassers, der Erneuerung des Taufversprechens. Nach dieser Feier sind alle herzlich eingeladen zu einem gemeinsamen Osterfrühstück.

Ursula Haas, Gem.Ref.

 

Palmwedel 2019

Mit Freude und Liebe gefärbte und gebundene Palmeier von unserem Bastelkreis. Sie werden an Palmsonntag vor der Messe verkauft.

Foto: Doris Bruchwalski

 

Für Kinder:

Palmwedelbasteln

Auch dieses Jahr möchten wir wieder eigene Palmwedel herstellen.
Wer möchte, kommt am Donnerstag, den 11. April um 17:00 Uhr zum Bischof Colmar-Haus. Jedes Kind kann sich für Palmsonntag und Ostern seinen eigenen Palmwedel basteln. Bitte bringt dazu eine Schere mit und wenn möglich auch etwas Grünschnitt aus dem Garten. Für Stöcke, Bänder, Eier zum Färben und anderes Material ist gesorgt.

Inge Gärtner

     

Osterbasar 14. April

Am Palmsonntag, 14. April, werden wieder vor und nach dem Gottesdienst an der Hl. Geist-Kirche, geschmückte Palmwedel verkauft.
Im Bischof-Colmar-Haus erwarten Sie auch wieder österliche Bastelarbeiten, Fotokarten, fair gehandelte Produkte, Gebäck, Kaffee und Kuchen.
Der Adventsbasar hat auf Spendenbasis 264,50 ¤ Gewinn erzielt und ging an unsere Messdiener für neue Messdienergewänder.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spendern!

Irene Kotulla, Pfarrgemeinderat

 

Wir laden ein:

Osterfrühstück 2019

Am 21. April findet um 5:30 Uhr morgens in der Hl. Geist-Kirche in Seeheim die Auferstehungsfeier statt.
Nach dem Gottesdienst laden wir herzlich zum gemeinsamen Frühstück in das Pfarrheim ein. Auch österliche Freude ist geteilt schöner. Bringen Sie gerne mit, was Sie selbst am liebsten essen, wir werden es zu einem bunten Buffet zusammenstellen. Denn: „Wenn jeder gibt, was er hat, dann werden alle satt.“ Herzlichen Dank.

Ihr Pfarrgemeinderat

 

St. Bonifatius Jugenheim:

Anbetend durch die Nacht

Wir laden alle am Gründonnerstag zur stillen Anbetung in die St. Bonifatius- Kirche ein. Nach der Abendmahlmesse wird unsere Kirche die ganze Nacht zum Beten offenbleiben. Um 21:30 Uhr wird es eine Gebetszeit für Jugendliche geben, an die sich eine Agapefeier im Pfarrhaus anschließen wird.

Rasmus Runde

 

Durch die Nacht - in den Tag

Männerwanderung in der Gründonnerstagsnacht

Der Ökumenische Kirchenladen Kirche & Co. lädt für die Nacht von Gründonnerstag zu Karfreitag erneut zu einer Nachtwanderung ein.
Männer sind unterwegs, um zu reden, zu schweigen und zu meditieren. Beginn ist gegen 22 Uhr in der kath. Kirche St. Georg (DA-Eberstadt, Stockhausenweg 52) mit einem einfachen Abendessen. Der Weg führt rund 20 Kilometer über den Frankenstein und zurück zum Ausgangspunkt. Am Ziel erwartet die Wanderer morgens ein Frühstück.
Die Unkosten betragen fünf Euro plus freiwillige Spende.

Die Anmeldung per Mail ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erwünscht.
Ansprechpartner ist Klaus-Peter Reis.

 

 

Hast du/haben Sie eine Idee?

Hier könnte unser Logo stehen!

Unsere Gemeinde braucht ein Logo!!! Es muss kein fertig gestaltetes Logo sein, eine Idee, eine Zeichnung, eine Erklärung reichen, die Gestaltung wird dann ein Profi übernehmen.
Aber erst mal suchen wir Ideen, Anregungen, Motive, Farben ........

Wer darf mitmachen?

Jeder, egal ob als Einzelperson, als Familie oder als Gruppe, auch eine Altersbegrenzung gibt es nicht, weder nach oben noch nach unten.

Was ist zu beachten?

Das Logo sollte unverwechselbar sein, leicht verständlich und einprägsam. Es wird auf dem Pfarrbrief, auf Plakaten oder Briefköpfen zu sehen sein. Ein Logo ist ein Element, das Identität stiftet - sowohl für Außenstehende als auch für die Mitglieder unserer Kirchengemeinde.

Dazu einige Fragen für ein Brainstorming, die Dir/Ihnen zu einer Idee helfen können:

  • Was macht unsere Gemeinde aus?
  • Gibt es besondere Merkmale?
  • Wie ist das Umfeld unserer Kirche(n), unserer Gemeinde?
  • Wer sind wir und was zeichnet uns aus?

Was ist zu beachten?

Es gibt eine Idee? Super! Einfach ein DIN-A4-Blatt nehmen, Ideen aufschreiben, ein Bild malen oder eine Skizze machen und erklären. Wirklich! Es muss nicht perfekt sein. Die Idee zählt! Vielleicht kann Ihr Vorschlag sogar mit einem anderen ein tolles Logo ergeben.

Wann soll es fertig sein?

Die Vorschläge sollten bis zum 30. Mai 2019 im Pfarrbüro vorliegen.
Sie bringen Ihren Entwurf auf Papier, stecken ihn in einen Umschlag mit dem Vermerk „Logo für St. Bonifatius“ und schicken ihn ans Pfarrbüro oder geben ihn dort ab. Alternativ können Sie Ihre Idee als Dokument per E-Mail mit dem Betreff „Logo für St. Bonifatius“ an info@sankt-bonifatius-seeheim- jugenheim.de senden.

Wie geht es weiter?

Wir werden die Entwürfe anschauen und - wenn nötig - eine Vorauswahl treffen. Diese werden in Gruppen der Pfarrei vorgestellt, besprochen und in der Kirche zum Anschauen ausgelegt. Das fertige Logo soll beim Erntedankfest am 24. September 2019 vorgestellt und offiziell eingeführt werden.

Wir freuen uns über jeden Beitrag!

Angelika Franz für den Pfarrgemeinderat

 

Katholisches Dekanat Darmstadt:

So wollen wir den Pastoralen Weg gehen

Geistlicher Prozess

  • Wir verstehen darunter: Der geistliche Prozess ist ein gemeinsamer Weg, auf welchem dem Heiligen Geist von allen Beteiligten Raum zum Wirken gegeben wird. Wir gehen ihn nicht in der Fixierung auf Defizite und die Verwaltung von Mängeln, sondern in der Freude über den uns geschenkten geistlichen Reichtum, den es neu zu entdecken und zu entfalten gilt.
  • Wir verpflichten uns: Möglichst viele in diesem Prozess mitzunehmen und Beteiligung zu schaffen.
  • Wir erwarten: Wertschätzung, Transparenz, Offenheit, Ehrlichkeit, Verbindlichkeit, Leitung von uns selbst und von der Bistumsleitung.

Leben teilen

  • Wir verstehen darunter: Wir nehmen uns und Andere wahr und haben Zeit füreinander. Je mehr wir Leben teilen, desto mehr bestimmt das Leben die Inhalte unseres Handelns.
  • Wir verpflichten uns: Wir achten auf die eigenen und fremden Grenzen, begegnen einander auf Augenhöhe authentisch und lassen Entwicklungen zu.
  • Wir erwarten: Entlastungen in Verwaltungsaufgaben sowie zeitliche und räumliche Ressourcen, um so persönliche Begegnungen zu ermöglichen und Seelsorge auch in Zukunft zu gewährleisten.

Glauben teilen

  • Wir verstehen darunter: Dankbar und staunend die Vielfalt des Wirkens Gottes in jedem Menschen wahrzunehmen und miteinander auf den je eigenen Lebens- und Glaubenswegen unterwegs zu sein!
  • Wir verpflichten uns: Gut übereinander zu denken, übereinander und miteinander zu reden und füreinander zu beten (Segen sein!)
  • Wir erwarten: das auch vom Bistum!

Ressourcen teilen

  • Wir verstehen darunter: eine ehrliche Bestandsaufnahme aller Ressourcen (Personal, Kompetenzen, Räume, Gelder, Zeit, Material, Kategorien ...)
  • Wir verpflichten uns: alle Ressourcen in die Mitte zu legen und zu einer offenen und transparenten Kommunikation auf allen Ebenen.
  • Wir erwarten: Transparente Kriterien nach denen die Ressourcen verteilt werden. Ressourcen erschließen durch Bürokratieabbau im Bistum, die vor Ort zur Verfügung gestellt werden.

Verantwortung teilen

  • Wir verstehen darunter: Wir denken Kirche zunächst vom gemeinsamen Priestertum aller Getauften her, die einander in eigener Verantwortung zugeordnet sind.
  • Wir verpflichten uns: Wir sind bereit, Verantwortung abzugeben und/oder neu zu übernehmen in klarer Kommunikation.
  • Wir erwarten: einen Abbau von hierarchischen Strukturen von Kirchenleitung zugunsten synodaler Entscheidungsprozesse, in denen alle Beteiligten echte Entscheidungskompetenz haben. Dieser Prozess erfordert professionelle Begleitung.

(Dekanatklausur 24.–26.1. Schmerlenbach)

 

 

Es wird konkret:

Dekanatsversammlung
in Seeheim-Jugenheim am 12. 3. 2019

Bischof Kohlgraf hat einen Reformprozess im Bistum angestoßen. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass in absehbarer Zeit weniger Personal und weniger Geld zur Verfügung stehen wird. Gleichzeitig wird auch die Zahl der Katholiken bis 2030 um 18% sinken. Die erste Phase des Prozesses bestand aus einer Einstimmung in die Themen, die der Bischof bearbeitet sehen möchte. Er wünscht sich einen geistlichen Weg auf den Spuren des heiligen Martin, eine „Kirche des Teilens“: Glauben teilen, Leben teilen, Verantwortung teilen und Ressourcen teilen. Der diesjährige Dekanatsklausurtag hat sich damit befasst, das Ergebnis kann auf S. 8 nachgelesen werden.
Auf der Dekanatsversammlung begann die zweite Phase mit der konkreten Aufgabenstellung an das Dekanat. Domkapitular Hans-Jürgen Eberhardt und Prozesskoordinator Dr. Wolfgang Fritzen haben sie aus Mainz mitgebracht. Sie lautet: Das Dekanat soll in Zukunft aus 3 Pfarreien bestehen. Bisher gibt es 7 Pfarreien im Dekanat. Es ist also klar, dass einschneidende Veränderungen bevorstehen. Zudem wird in Zukunft etwa 50% des Gebäudebestandes gut zu erhalten sein. Diesen Prozess dürfen und werden wir selbst gestalten. Bis zum Sommer 2021 haben wir Zeit, dem Bistum konkrete Gestaltungsvorschläge vorzulegen. Die finale Umsetzung ist für 2030 anvisiert.
Das Bistum wird die Gemeinden auf diesem Weg unterstützen und im Gespräch bleiben. Jedes Dekanat bekommt Prozessberater an die Seite, um direkte Hilfe bei dem Prozess zu leisten.
Der Bistumsleitung ist klar, dass dieser einschneidende Prozess für uns alle große Umstellungen mit sich bringen wird. Sie wünscht sich aber von uns, dass wir diese Situation als Chance begreifen, uns selbst zu vergewissern, was Glaube für uns bedeutet, was unsere Motivation ist und was die Menschen von uns brauchen.
Machen wir uns also auf den Weg……

Patricia Buschbeck

 

Eine Ära geht zu Ende:

Dank für viele Jahre Dienst in St. Bonifatius und Hl. Geist

Auf- und Zuschließen der Kirche, Anzünden und Löschen der Kerzen für die Messe, Bereitstellen und Aufräumen des Kelches und der Patene, Wein und Wasser vorbereiten, einen fachmännischen, prüfenden Blick auf die Gewänder des Pfarrers und der Messdiener werfen, die Wandlungsglocke läuten, Messdienern, denen übel wurde, Luft zu fächeln – all das und noch viel mehr geschieht im Hintergrund und sorgt für einen reibungslosen Ablauf einer jeden Messe. All das übernehmen die Küsterinnen unserer Pfarrei.
Frau Gast, Frau Balß und Frau Sutter haben viele Jahre dieses Amt bekleidet, Frau Balß und Frau Gast in der St. Bonifatius-Kirche und Frau Sutter in der Hl. Geist-Kirche. Sie wurden nun in der Gemeindemesse am 02. bzw. 03. Februar feierlich aus ihrem Amt als Küsterinnen verabschiedet.
Zum Dank überreichte ihnen Pfarrer Kleespies eine Urkunde vom Bischof und einen Korb mit allerlei Leckereien; darunter eine Flasche des Messweins, den sie all die Jahre bereitgestellt haben.

Herzlichen Dank an Frau Gast, Frau Balß und Frau Sutter!

Nicole Averbeck

 

erstkommunion 2019

Erstkommunion 2019

Glaube mir, ich bin bei dir“

Am 2. Juni 2019 feiern in unserer Gemeinde 23 Mädchen und Jungen das Fest ihrer Erstkommunion. In diesem Jahr steht die Vorbereitung unter dem Motto „Glaube mir, ich bin bei dir“.

Seit November 2018 treffen sich die Kinder mit ihren Katechetinnen in den Kleingruppen, um Jesus, unseren Glauben und unsere Gemeinde beim gemeinsamen Erzählen, Beten, Singen, Spielen und Gestalten ein Stück besser kennenzulernen. Sie feiern die Familien- und Kinderwortgottesdienste mit. Auf den Tag der Versöhnung, den sie Anfang April feierten, haben sich die Kinder in den Kleingruppen und bei einem Treffen aller Kommunionkinder vorbereitet.

Ein besonderer Dank an alle Katechetinnen, die in diesem Jahr die Kinder auf ihrem Weg begleitet haben: Yordanos Atobirhan, Marina Bartolomei Accomazzo, Andrea Hechler, Irene Kotulla, Rosemarie Sewe und Marta Wrona. Sie haben viel Zeit, Mühe, Liebe und Engagement in die Gruppenarbeit und Vorbereitung investiert und ein Zeugnis ihres Glaubens gegeben.

Ihre Erstkommunion feiern in unserer Gemeinde in diesem Jahr:

9:30 Uhr : Valentin Berns, Mina Bruder, Nicole El Debs, Philipp Heckel, Anna Himmel, Jakub Krzyszton, Mia Maurer, Giulia Matthes, August Uhlig, Laura Urbatzka, Titus Veith, Johanna Wörtche

11:15 Uhr: Thomas Accomazzo, Johannes Coenen, Minya Fessehatzion, Yann Gärtner, Lily Gutjahr, Philipp Hechler, Samuel Holzinger, Pawel Matlok, Livia Ottens, Jakob Plößer, Vivienne Wotzka

Um 18.00 Uhr feiern alle Kinder gemeinsam die Dankandacht.

Feiern auch Sie diese Festgottesdienste mit. Die Kommunionkinder spüren dann, dass sie auf ihrem Glaubensweg von vielen begleitet werden.

Ursula Haas, Gem.Ref.

 

Der Singkreis stellt sich vor

erstkommunion 2019

Unser Singkreis, ursprünglich gegründet, um dem „modernen geistlichen Liedgut“ Stimme zu verleihen, hat sich im Laufe der Jahre zu einem sangesstarken Chor entwickelt.
Unter seiner Leiterin, Monika Hölzle- Wiesen wirken wir bei der Gestaltung unserer Gottesdienste mit, wie z. B. kürzlich bei der Vorstellung der Kommunionkinder, aber auch bei anderen Gelegenheiten, wie dem Adventskonzert, beim Pfarrfest oder der Firmung. Meistens singen wir moderne, mehrstimmige Kompositionen, aber auch klassische Werke haben ihren Raum. Die Termine, an denen wir in den Gottesdiensten singen, werden immer in der Gottesdienstordnung bekannt gegeben.
Alles, was wir singen, wird sorgfältig Stimme für Stimme erarbeitet. Die Proben sind immer mittwochs von 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr.
Durch die Mitwirkung von mehreren Instrumentalisten wird das Repertoire ergänzt und erweitert.

Wie jeder Chor, können wir natürlich auch Verstärkung gebrauchen und freuen uns über neue Mitsängerinnen und Mitsänger.

Christine Bungert

 

Kirchenchor unserer Pfarrei

Der Kirchenchor der Pfarrei St. Bonifatius Seeheim-Jugenheim möchte sich an dieser Stelle einmal für das Lob und die Anerkennung seines Dienstes bedanken. Wir singen etwa einmal pro Monat entweder in der Vorabendmesse samstags in Jugenheim oder im Seeheimer Sonntagsgottesdienst. Dabei soll unser Beitrag die versammelte Gemeinde anregen zum Einstimmen in das gesungene Lob Gottes. „Wer singt, betet doppelt“.
Wir versuchen, uns von der Dynamik des Kirchenjahres mitnehmen zu lassen, seine großen und kleinen Feste und ihre Inhalte aktuell zu verstehen und singend zu reflektieren, was gleichzeitig eine Hilfe und eine Herausforderung ist.

Am Samstag, 25. Mai 2019, 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr wollen wir am Chortreffen unserer Region in der katholischen Kirchengemeinde St. Bartholomäus in Groß-Zimmern teilnehmen; wir bereiten uns in den nächsten Wochen entsprechend vor.
Wenn Sie Freude am Singen haben, dann sind Sie bei uns herzlich willkommen. Fassen Sie Mut und wagen Sie den Versuch! Wir treffen uns zur Probe montags von 19:00 bis 20:30 Uhr im Bischof-Colmar-Haus. Im Anschluss gibt es noch die Möglichkeit, sich in geselliger Runde auszutauschen.

Für den Kirchenchor: Bernhard Schumacher
(v. d. Red. gekürzt)

 

Konzert Serenade „Gesungene Freude“

Der moderne Chor TonArt e. V. Alsbach unter Leitung von Klaus Vettel gastierte am 24.Februar 2019 in der Heilig Geist-Kirche in Seeheim.
Die Serenade „Gesungene Freude“ wurde bei den aufmerksamen Gästen zur „erlebten Freude“. Die rhythmische Begleitung durch die Trommel untermalte dies auf besondere Weise. Beim gemeinsamen Singen des Kanons „Viva la Musica“ sprang der erste Freudefunken auf das Publikum über.
Begleitet wurden die Liedbeiträge durch die Lesung von Thomas Strunden. Er trug in drei Abschnitten die Erzählung „Besuch bei einer alten Dame“ nach Herbert Reinecker einfühlsam vor. Die Erzählung spiegelt die Höhen und Tiefen des menschlichen Miteinanders und ließ die Zuhörer nachdenklich zurück.
Im Namen der Kirchengemeinde dankte Frau Spiske allen Mitwirkenden für den gelungenen Konzertabend.

Heinz Zimmermann

 

Sternsingeraktion 2019

In unserer Pfarrgemeinde sind insgesamt 5.518,74 € für das diesjährige Sternsingerprojekt Yancana Huasy zusammengekommen, mit dem behinderten Kindern in Peru geholfen wird. Wir danken allen Sternsingern, den Begleiterinnen und Begleitern, denen, die sich um das leibliche Wohl aller Beteiligten kümmerten und natürlich auch den Spendern von Herzen. Danke!

Nicole Averbeck

 

Bericht aus Khurda

Mahatma-Gandhi-Schule und Gesundheitsstation

Khurda ist ein kleines Dorf in Zentralindien, Bundesstaat Madhya Pradesh, Bezirk Indore. Dort gibt es eine Schule und eine Gesundheitsstation, die beide von unserer Gemeinde St. Bonifatius seit 25 Jahren gefördert werden. Initiiert wurde das ganze durch Robert (Bob) Mosell, der dort ein freiwilliges soziales Jahr verbrachte. Mehr als hundert Kindern zahlen inzwischen Pateneltern von hier das Schulgeld; die Gesundheitsstation wird auch mit Hilfe von Spenden der Gemeinde Bickenbach und der Arbeit des Eine- Welt-Kreises unterstützt.
Vom 02.01.–12.01. war eine kleine Delegation von sieben Vertretern unserer Gemeinde in Indien, um die Menschen in Khurda kennen zu lernen und um unsere Arbeit durch den direkten Kontakt fruchtbarer zu gestalten. Die Gastfreundlichkeit, die wir in Indien durch die Steyler Missionare und viele andere Menschen erfahren durften, war großartig. Von Franziskanischen Schwestern versorgt und bekocht bis hin zum Bischof von Indore, der uns alle zu seinem 70ten Geburtstag zum Mittagessen, das er mit den Angestellten seiner Verwaltung einnahm, einlud - überall große Herzlichkeit und Offenheit.

Die Schule:

Unser Empfang in der Schule war sehr offen und herzlich. Die Jahrgangsstufen hatten Beiträge für ein buntes Programm einstudiert, die ganze Schule, über 800 Kinder und die Lehrer, war anwesend und mit viel Freude und Engagement bei der Sache. Alle waren sehr freundlich und vor allem die Kinder auch kontaktfreudig.
Für uns „westliche“ Menschen ist es vielleicht interessant zu erfahren, dass die Kinder, um in die Schule zu gelangen, Fußwege von bis zu 12 km einfach zurücklegen.
Die Anschaffung eines Schulbusses für diejenigen, die aus den noch entlegeneren Orten kommen, hat die Schule jetzt gestemmt, kämpft aber mit den erheblichen Folgekosten.
Ein Problem ist nach wie vor die große Armut vieler Familien auf dem Land. Ein Drittel der Eltern kann das Schulgeld nicht zahlen. Die Steyler Missionare und unsere Unterstützung machen es möglich, dass auch diese Kinder eine gute Schulbildung erhalten können.
Auch der Aufbau eines Englischzweiges, an dem nicht auf Hindi unterrichtet wird, sondern auf Englisch, macht der Schulleitung Kopfzerbrechen. Es ist schwer, Lehrer mit der erforderlichen akademischen Qualifikation aufs Land zu locken. Nötig ist dazu vor allem ein „gutes Gehalt“ von mindestens 10.000 Rupien im Monat - das sind 125 Euro. Für uns unvorstellbar wenig, für eine Schule auf dem Land aus eigener Kraft in Indien nicht zu stemmen.
Wir werden im Eine-Welt-Kreis Möglichkeiten ausloten, eines oder mehrere Lehrergehälter zu finanzieren.
Wichtig war nicht nur den Damen aus unserer Reisegruppe, dass ordentliche und hygienische Schultoiletten gebaut werden; das was derzeit existiert verdient den Namen jedenfalls nicht. Wer jetzt glaubt, das mache den Kindern dort nichts aus, weil sie es gewohnt sind, der irrt: vor allem Mädchen kommen ungern oder gar nicht, wenn es auf den Toiletten keine Möglichkeit gibt, die eigene Privatsphäre zu schützen.

Das Gesundheitszentrum:

Die Leiterin, Schwester Sandhya, zeigte uns ausführlich das Gesundheitszentrum. Hier werden täglich 30–60 Patienten versorgt. Vor allem Erkrankungen der Atemwege in der Monsunzeit, aber auch Tuberkulose, Augenkrankheiten und sogar Lepra müssen behandelt werden.
Wenn die Möglichkeiten des bescheidenen Behandlungsraumes und der Schwestern nicht ausreichen, besteht eine Kooperation mit einem Krankenhaus in Indore, wo dann ein Arzt konsultiert werden kann.
Auch die Gesundheitsstation hat noch viele offene Baustellen, zum Beispiel würde der Behandlungsraum durch einen neuen (hellen) Anstrich sehr ge18 winnen. Die Fotos geben den unsauberen Eindruck nicht wieder, den die Wände im Original gemacht haben. Die Schwestern halten alles blitzsauber, der schlechte Zustand des Anstrichs verhindert aber, dass die Räume auch so wirken.
Dringender Bedarf besteht für die Anschaffung neuer Matratzen für die Patientenbetten, in denen Patienten tagsüber liegen können (Übernachtung ist nicht möglich). Vorhanden sind alte und entsprechend unsaubere PU-Schaummatratzen, die für Krankenbetten aus hygienischen Gründen völlig ungeeignet sind, weil nicht abwaschbar. 6–7 Matratzen wären nötig. Infusionsständer sind nur in Eigenbau vorhanden, die sind nicht sehr standsicher. Professionelle Ständer wären eine große Hilfe.
Ein Trinkwasserspender im Wartebereich für die Gesundheitsstation wäre vor allem im Sommer wichtig, damit die Patienten in der Hitze dort genug trinken können, während sie auf die Behandlung warten.
Viele sind schon lange gelaufen, wenn sie dort ankommen und entsprechend dehydriert.

Wer mehr wissen möchte und Interesse hat, ausführlich anhand von Bildern und Erzählungen informiert zu werden, der sollte zur Informationsveranstaltung am 18. Mai kommen.

Br. Martin Kleespies

 

Neues vom konfessionsübergreifenden Arbeitskreis
„Zusammenarbeit der Christen in Bickenbach - CiB“

Derzeit begeht die Reformierte Kirche das Karl-Barth-Jahr. Anlass ist der 50. Todestag des großen Theologen. Barth beschäftigte sich in seinem Werk mit den Folgen des geschichtlichen Handelns Gottes für unsere menschliche Praxis. Daher wurde das Aktionsjahr unter das Motto „Gott trifft Mensch“ gestellt.
Unter dieses Thema stellt auch unser Arbeitskreis seinen diesjährigen konfessionsübergreifenden Open-Air-Gottesdienst am Bickenbacher Erlensee. Der Gottesdienst wird federführend von der Bickenbacher Freien evangelischen Baptistengemeinde gestaltet. Die Predigt wird Pastor Samuel Wolthaus halten.
Die Suche nach sich selbst und die Suche nach Gott gehören zusammen, heißt es im empfehlenswerten gleichnamigen Begleitbuch des Glaubenskurses „Expedition zum ICH“, der in der diesjährigen Fastenzeit in Seeheim stattfand. Hoffen wir, dass sich in diesem Sinne auch die Umkehrung des Gottesdienstmottos in vertauschter Wortfolge „Mensch trifft Gott“ vielfach erfüllen wird. Herzliche Einladung!

Termin:
Sonntag, 16. Juni 2019, 10:00 Uhr, Freizeitgelände Erlensee, Bickenbach, unweit des Hartenauer Hofs.

Wolfgang Krichbaum

 

St. Bonifatius Green – Team:

Ab 22. März gut ausgeruht am Start

Am Ende des Jahres haben wir unsere Arbeit mit einem Gottesdienst unter dem Motto „Zur Ruhe kommen“ abgeschlossen. Nun freuen wir uns über das Erwachen der Natur und machen uns - gut ausgeruht - am 22. März um 10:00 Uhr wieder an die Arbeit.

Gemeinsam anpacken für eine einladende Umgebung bei Firmung und Erstkommunion.
Zwei wichtige Höhepunkte in unserem Gemeindeleben sind die Spende der Firmung (26. Mai) und die Erstkommunion (2. Juni). Diese Feste werden mit viel Mühe, Engagement und Freude vorbereitet. Für den Festtag suchen wir uns schöne Kleider aus, putzen unsere Wohnungen heraus und feiern in einer schön geschmückten Kirche.
Als Green-Team möchten wir gerne mithelfen und dafür sorgen, dass auch das Gelände rund um die Kirche einladend aussieht. Damit das gelingt, bitten wir darum, dass an zwei Samstagen (04. und 25. Mai) vor den Festen uns möglichst viele bei der Arbeit unterstützen. Wir starten um 10:00 Uhr, arbeiten 2 bis 3 Stunden. Danach erholen wir uns beim Genuss von Grillgut. Alles rund ums Grillen übernehmen unsere Pfadfinder. Außer guter Laune, Freude auf gemeinsames Anpacken und, wenn vorhanden, Fugenkratzer, Besen, kleine Hacke braucht nichts mitgebracht zu werden.
Selbstverständlich sind Kinder willkommen, hier gibt es viel Platz für den Fußball, zum Rennen, zum …….

Danke, an alle, die sich motivieren lassen mitzumachen und auch an die, die ihre Freude an unserer Arbeit auf vielfältige Art zum Ausdruck bringen.

P.S.: Wir treffen uns immer auf dem Gelände der Hl. Geist-Kirche in Seeheim und arbeiten meist 2 bis 4 Stunden. Auch für die, die erst später kommen und/oder nur kürzer bleiben können, gibt es genug zu tun.

Kontakt:
Luise Spiske, 0 62 57/8 18 05 oder 01 62-170 38 47
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Termine 2019 im Überblick
Freitag 22. März 10:00 Uhr
Samstag 6. April 10:00 Uhr
Montag 15. April 14:00 Uhr
Donnerstag 25. April 14:00 Uhr
Samstag 4. Mai 10:00 Uhr
Samstag 25. Mai 10:00 Uhr
Mittwoch 5. Juni 14:00 Uhr
Freitag 14. Juni 14:00 Uhr

 

Gesucht:

Vorsitzender (m/w) des Pfarrheimausschusses

Die Katholische Gemeinde St. Bonifatius sucht zum Herbst dieses Jahres einen neuen ehrenamtlichen Vorsitzenden für den Pfarrheimausschuss. Diese wichtige Aufgabe kostet etwas Zeit (ein bis zwei Stunden pro Woche). Es geht um die Koordination einer kleinen Gruppe von Gemeindemitgliedern, die sich um die Pflege und Erhaltung unseres Bischof-Colmar-Gemeindehauses in Seeheim kümmert. Zu den Aufgaben dieses Ausschusses gehört ein regelmäßiger „Kontrollgang“ durch die Räume einmal pro Woche nach einem festen Plan sowie die Einweisung in die technischen Einrichtungen von Mietern für Veranstaltungen und ein regelmäßiger Blick in das „Logbuch“, in dem die Gruppen ihre Termine eintragen und eventuelle Schäden etc. vermerken. Der Vorsitzende hat die Aufgabe, den Kontakt zum Verwaltungsrat zu halten, der sich um fällige Reparaturen etc. kümmert. Etwas technisches Verständnis, um kleinere Dinge direkt selbst zu erledigen, wäre ein großer Vorteil.
Wer diese Aufgabe übernehmen möchte, kann sich gerne im Pfarrbüro melden (Tel 3461).

Peter Frye

 

„Es ist noch Platz“

Dieser Satz aus dem Gleichnis vom Festmahl (Lk 14, 13 ff.) war eine Schlüsselstelle für die Frauen aus Slowenien, welche die Liturgie für den diesjährigen Weltgebetstag gestaltet haben. In dieser Bibelstelle geht es darum, dass ein reicher Mann geladene Gäste erwartet. Doch keiner kommt, alle haben Ausreden. Da es ihm aber wichtig ist, ein Fest zu feiern, öffnet er sein Haus für alle Ausgegrenzten: Arme, Behinderte, Obdachlose … Und es ist immer noch Platz. Warum ist den slowenischen Frauen dieser Bibeltext wichtig? Das gemeinsame Fest konnte nur gelingen, weil der Gastgeber an seiner Einstellung etwas geändert hat. Er hat erkannt, dass gelebte Gemeinschaft nur durch Begegnungen auf Augenhöhe entsteht. Sloweninnen erleben wie Millionen Frauen weltweit, dass man ihnen nicht immer auf Augenhöhe begegnet, dass Benachteiligungen zum Alltag gehören. Im Besonderen gilt das für die Minderheit der Roma.
Die Vision der ökumenischen Weltgebetstagsbewegung ist eine Welt, in der alle Frauen selbstbestimmt, gleichberechtigt und in Würde leben können. Auf dem Weg dorthin braucht es Zeichen gelebter Solidarität. Eines dieser Zeichen ist der Weltgebetstag, der jedes Jahr am ersten Freitag im März in über 100 Ländern gefeiert wird.
Auch unsere Gemeinde nimmt seit Jahren daran teil. Diskutiert wurden die Fragen, wie wir mit Einladungen und Absagen umgehen, bei welchen Gelegenheiten wir Ausgrenzungen erfahren und warum es manchmal schwerfällt, anderen Menschen auf Augenhöhe zu begegnen.
Bei allem thematischen Ernst gab es auch Grund zur Freude: ein selbstverständliches ökumenisches Miteinander, ein Gottesdienst mit einem außergewöhnlichen Instrumentalkreis, ein reichhaltiges Buffet slowenischer Spezialitäten und nicht zuletzt eine Kollekte von 380 ¤, mit der wir z. B. das slowenische Projekt Pelikan unterstützen, mit dem Förderschwerpunkt Ermöglichung von Schulabschlüssen und beruflicher Ausbildung für benachteiligte Frauen.
Frauen aus Simbabwe gestalten die Liturgie für den nächsten Weltgebetstag am 6. März 2020.

Für das Vorbereitungsteam:
Claudia Müller-Eberle