Pfarrbrief zu Weihnachten 2016

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Pfarrbrief zu Weihnachten 2016 als PDF

Die Texte einiger Artikel und Informationen aus dem aktuellen Pfarrbrief finden Sie im Folgenden. Alle Artikel mit ansprechenden Illustrationen finden Sie in der PDF-Version. Klicken Sie zum Öffnen oder Herunterladen auf den oben stehenden Link.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wie willkommen sind
auf den Bergen die Schritte
des Freudenboten,
der Frieden ankündigt,
der eine frohe Botschaft
bringt und Rettung verheißt,
der zu Zion sagt:
Dein Gott ist König.
(Jes 52, 7)

„Only bad news are good news.“ (Nur schlechte Nachrichten sind gut) So lautet eine alte Weisheit im Journalismus. Schlechte Nachrichten verkaufen sich einfach besser. Die Katastrophe, das Unglück, darüber lesen die Abonnenten lieber, als über das Geglückte und bewährt Gute. Dennoch ist in unserem eigenen Leben der Freudenbote eher willkommen als der Katastrophenbote. Man denke an den Lehrer, der den blauen Brief schickt, den Arzt, der die negative Diagnose ausspricht oder den Polizisten, der die Todesnachricht überbringt. Ganz anders der Freudenbote: Seine Schritte hört der Prophet schon in Kilometern Entfernung, seine Botschaft lässt die Menschen jubeln. Er ist willkommen immer und überall.
Und die Botschaft? Die Botschaft ist auf den ersten Blick dürftig: „Dein Gott ist König“, verkündet der Freudenbote. Doch sie hat es in sich. Denn wenn Israels Gott König ist, dann herrscht sein Recht überall, dann ist Frieden auf Erden und alle sind „ein Herz und eine Seele“. Wenn Jahwe König ist, dann darf es keine anderen Regenten auf Erden geben und kein Recht, das seiner Gerechtigkeit entgegensteht. Die Herrscher, Tyrannen und verführerischen Machthaber, sie alle haben ausgedient, wenn wir Gott unsere Herzen regieren lassen.
Diese Botschaft, die frohe Botschaft, kommt in unseren Medien nicht vor. Dennoch strahlt sie auch heute schon von weitem. Sie strahlt auf den Gesichtern, die sie mit Leben erfüllen. Sie strahlt in den guten Taten Vieler aus allen Religionen und Konfessionen, die diese Welt ein bisschen besser machen und in den Gesten, mit denen Menschen einander zu Dienerinnen und Dienern werden. Sie setzen sich nicht selbst auf den Thron, sondern machen sich klein. Wer alle Hoffnung auf Gott setzt, ist selbst die Botschaft, auch wenn er es nie in irgendeine Schlagzeile schafft.
Was könnte uns besser auf Weihnachten vorbereiten, auf das Fest SEINER Ankunft in unserer Welt, als die Augen zu öffnen für solche weihnachtlichen Menschen.
Es gibt sie auch bei uns. Vorsicht: sie könnten ansteckend wirken.

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in ein erfülltes neues Jahr wünscht Ihnen

Br. Martin Kleespies,
Pfr., für das Seelsorgeteam

 

Bericht aus dem Pfarrgemeinderat

Ende letzten Jahres fanden die Wahlen zum neuen Pfarrgemeinderat statt. Er wird für vier Jahre gewählt. Ganz besonders haben wir uns darüber gefreut, dass wir nun erstmals seit Langem wieder zwei Jugendvertreter im Pfarrgemeinderat haben.
Für den Vorsitz haben wir eine 3-er Teamlösung gefunden. Er besteht aus Irene Kotulla, Luise Spiske und mir. Frau Kotulla hat die Vewaltung und Organisation übernommen. Frau Spiske ist für uns im Verwaltungsrat tätig und ich kümmere mich um die Öffentlichkeitsarbeit. Alle anderen Aufgaben teilen wir uns auf, je nach den Möglichkeiten der Einzelnen.
Regina Rauwolf hat eine sehr schöne Seite gestaltet mit den Fotos der PGRund der VWR-Mitglieder, sie ist in beiden Kirchen zu sehen.
Die Ausschüsse haben mit ihren neuen Mitgliedern die Arbeit aufgenommen.
Sehr schmerzlich war für uns, dass Frau Dr. Helga Werner - aus persönlichen Gründen - den Pfarrgemeinderat Anfang des Jahres verlassen hat.
Für sie ist Arnd Terlinden nachgerückt. Ein von Gemeindebegleitern gecoachter Einkehrtag fand mit dem Ziel statt, uns besser kennenzulernen und eine Agenda für die vier Jahre zu finden. Der Tag hat uns als Gruppe sehr motiviert und gut getan. Aufbauend auf den Ergebnissen des Einkehrtages, haben wir in den folgenden Sitzungen erarbeitet, dass „Willkommenskultur“ ein Schwerpunkt unserer Tätigkeit sein soll. Die Begrüßung der Gottesdienstbesucher bei Familiengottesdiensten und ein Willkommensgruß bei Taufen sind erste Versuche, „Willkommenskultur“ umzusetzen.
Herr Hambeck hat ein Newsletterlayout erstellt und einen schönen Film für die Homepage gedreht. Die PGR-Kollegen wollen noch Beiträge dazu liefern. Herr Hambeck arbeitet derzeit im Ausland, nach seiner Rückkehr wird er das Projekt abschließen können.
In alter Tradition haben wir Feste und Veranstaltungen durchgeführt und uns darüber gefreut, dass sie gut angenommen wurden.
Die Visitation von Weihbischof Bentz war für uns eine schöne Gelegenheit uns vorzustellen, auszutauschen und Anregungen zu holen.
Dank vieler Helfer wurde an einem Putztag das Bischof Colmar Haus in fröhlicher Stimmung in einen ausgezeichneten Zustand gewischt.
Es wurde ein Green-Team ins Leben gerufen, das sich um die Außenanlagen beider Kirchen kümmert.

Wir bedanken uns bei allen, die uns als neuen Pfarrgemeinderat unterstützt haben, bleiben Sie uns gewogen.

Eine gesegnete Adventszeit

Für den Pfarrgemeinderat
Patricia Buschbeck

 

Bericht aus dem Verwaltungsrat

Unter unseren Aufgaben fordert die Betreuung von teilweise kostspieligen Projekten unsere größte Aufmerksamkeit.
Zumal unsere Gemeinde mit den vorhandenen Mitteln wahrlich keine großen Sprünge machen kann.
Das Neue Jahr begann gleich mit einem Wasserschaden im Keller des Pfarrhauses.

  • Die alten Rohre mussten durch eine ortsansässige Firma erneuert werden.
  • Im Heizungskeller der Heilig-Geist- Kirche ist die Tür zum Blindschacht durchgerostet. Da sie nie benutzt wurde, wurde sie zugemauert und der Schacht verfüllt.
  • Auch der Blechschuppen für den Rasentraktor in Seeheim war durchgerostet, er wurde in Eigenleistung demontiert und entsorgt. Neues Quartier fand der Traktor im Pavillon; hierfür wurde ein Fenster durch ein Rolltor ersetzt.
  • Auf dem Dach der Werktagskapelle und der Sakristei ist die Folie nicht mehr durchgängig mit Kieselsteinen belegt, somit kann die UV-Strahlung die Folie brüchig machen. Ein Sachverständiger muss her.
  • Für das Pfarrheim BCH wurde ein DSL-Anschluss bestellt und mit Freifunk-Routern ausgestattet. Jetzt steht im ganzen Haus freier Internet- Zugang zur Verfügung, das kam bei der Jugend gut an.
  • Auch wir wollen unseren Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstoßes leisten. Die Fenster der Werktagskapelle und der Sakristei sind jetzt über 40 Jahre alt und müssen dringend durch energiesparende Kunststoff- Fenster ersetzt werden, eine Firma aus der Region wird die Arbeiten noch im Dezember, je nach Witterung auch erst im Januar, ausführen.
  • Die große Dachfläche des BCH wird auf ihren Einsatz als Photovoltaik- Anlage untersucht.
  • Um die Grün- bzw. Gartenanlagen unserer Gemeinde selbst pflegen zu können, wurde eine Heckenschere und ein Häcksler angeschafft. Jetzt suchen wir nur noch die Helfer im Green-Team.

FPeter Frye

 

Eine schöne Dankesgeste aus den USA

Familie Reiley aus den USA hat einen Besuch in Deutschland genutzt und ihre Tochter in Hl. Geist taufen lassen. Die Familie hat einen Dankesgruß geschickt, den wir an dieser Stelle gerne an die gesamte Gemeinde weitergeben möchten:

Mein Mann und ich wollten uns sehr herzlich bei Pfarrer Kleespies und der St. Bonifatius-Gemeinde dafür bedanken, dass unsere Tochter Milena Grace das heilige Sakrament der Taufe in Seeheim erhalten konnte.
Als Gäste aus den USA war es etwas sehr Besonderes, dass meine Familie in Deutschland an dem schönen Ereignis teilhaben konnte.
Darüber haben ich und mein Mann uns sehr gefreut.
Es ist schön, weiterhin eine Verbindung zu Deutschland zu haben, so dass wir immer wieder die Familie in Seeheim-Jugenheim und Umgebung besuchen können. Die weite Anreise über den Teich ist zwar immer etwas stressig, insbesondere jetzt mit einem Baby, aber trotzdem etwas, was wir gerne in Kauf nehmen. Familie ist und bleibt das Wichtigste!!!
Vielen Dank nochmal, auch an den Barockmusikkreis, der so schön den Taufgottesdienst begleitet hat. Es war ein erinnerungswürdiges Ereignis.

Herzliche Grüße Christiane,
Landon und Milena Reiley

 

Mit Rauchfass und Segen dem Himmel entgegen -

Der Diozösan-Ministrantentag 2016

Zur eintägigen Klausurtagung haben sich alle Mitglieder des neuen PGR mit zwei Moderatoren aus Mainz, sog. kirchliche Organisationsentwickler, im Bischof-Colmar-Haus getroffen.

Am 4. September 2016 waren 11 Minis mit Frau Festag und Rasmus Runde in Mainz beim Diozösan-Ministrantentag.
Der Ministrantentag startete mit einem Gottesdienst im Dom von Mainz mit dem Weihbischof Udo Bentz. Der Dom war voll bis auf den letzten Platz, manche Minis saßen sogar auf den Stufen!
Gleich nach dem Gottesdienst fing das große Programm rund um den Dom an.
Mit 56 Ständen wie zum Beispiel: „Erste Hilfe“ für die Seele, das Riesen- Weihrauchfass oder dem „Coaching Zone“-Ostchor.
Vor der Vesper zum Abschluss machten wir eine große Luftballon-Aktion. Es gab sogar ein Ministranten Bingo mit kniffeligen Fragen wie zum Beispiel: Wissen Sie, wie die Zeit heißt, in der ein Bistum keinen Bischof hat? Oder wissen Sie, wie lange Karl Kardinal Lehmann Bischof von Mainz war?
(Antworten im Pfarrbrief-PDF)

Marlene Averbeck

 

Einführung neuer Ministranten und Ministrantinnen

Am 11. September war es endlich so weit:
Unsere neuen Messdiener wurden im Gottesdienst feierlich eingeführt. Neun Mädchen und Jungen hatten sich seit ihrer Erstkommunion im Mai auf den Dienst am Altar vorbereitet.

Wir freuen uns sehr, dass unser Gruppenleiterteam sehr engagierte Verstärkung bekommen hat. Julia Bruns, Annika Bruns und Naemi Bahner hatten sich schon bei den Kommunionkindern für den Ministrantendienst eingesetzt. Neun Neulinge sind ein schöner Lohn dafür.

In der wöchentlichen Gruppenstunde lernen die Kinder die verschiedenen Dienste kennen und üben diese ein, erfahren einiges zum Messablauf und spielen miteinander.

Im Einführungsgottesdienst, der zum Teil von den Gruppenleitern gestaltet wurde, stellten die neuen Minis die verschiedenen Dienste und ihre Bedeutung vor.

Wir heißen Euch neue Minis in der Schar der Messdiener willkommen und wünschen Euch viel Freude bei eurem Dienst.

Ute Festag

 

Sommer- und Bezirkslager der Pfadfinder St. Bonifatius Seeheim

Der August stand ganz im Zeichen der diesjährigen Sommerlager der Pfadfinder.
Zuerst brachen die Jungpfadfinder mit ihren neuen Leitern und altgedienten Recken in ihr Lager am Rhein auf, kurz darauf gefolgt von den Rovern, die es nach Westernohe zog. Aktionen wie das Aufbauen der Zelte, tägliche Morgen- und Abendrunden, Kochen, Essen, Basteln und Spielen haben die Gemeinschaft beider Gruppen sehr gestärkt. Stimmungsvolle Abende rund um die Lagerfeuer haben ihre Höhepunkte dann in den Versprechensfeiern gefunden.
Zum Glück hat das Wetter mitgespielt, so dass sowohl die Jufis als auch die Rover ihre letzte Nacht im Lager unter freiem Himmel verbringen konnten.
Auch wenn Petrus dem Heldon Bezirkslager Ende Oktober weniger gesonnen war und Regen schickte, ließen sich die Teilnehmer der Wölflings- und Jufigruppen nicht davon abhalten, dort gemeinsam mit anderen Stämmen aus der Umgebung die Wurzeln der Pfadfinderei zu ergründen. Auch hier stand das gemeinschaftliche Tun und Erleben in Workshops, einem großen Geländespiel, Liedern am Lagerfeuer, einer Nachtwanderung und einem Gottesdienst mit dem Diözesankurat Clemens Kipfstuhl im Mittelpunkt.

Svenja Rockemer (Jufi)
Sophie Hartleb (Rover)
Alexander Biebel (Bezirkslager)
(gek. und zus.gefasst von der Red.)

 

Ironscout 2016

Jedes Jahr im Herbst findet der mittlerweile legendäre bundesweite Ironscout der Pfadfinder statt. Angelehnt an den Ironman Triathlon absolvieren beim Ironscout Pfadfinder einen 22-stündigen Geländelauf, bei dem mit Kompass und Karte Stationen gefunden werden müssen, an denen dann verschiedenste Aufgaben zu bestehen sind.
Zum diesjährigen Ironscout in Altenbeken bei Paderborn haben wir, die Pfadfinder Seeheim-Jugenheims, eine der Stationen beigetragen. Wir haben aus vier Holzspanplatten einen fensterlosen „Bus“ gebaut, in dem die Läufergruppen einen abgesteckten Parcours mit verschiedenen Hindernissen ablaufen mussten. Sicht nach draußen gab es nur über einen Spiegel.
Nach diesem praktischen Teil mussten die Läufer noch eine theoretische Prüfung mit „um die Ecke gedachten“ Fragen und pfadfinderischen Themen bestehen. Sowohl wir als auch die Läufer hatten sehr viel Spaß beim Ironscout und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Weitere Informationen und Bilder auf der Internetseite der Pfadfinder:
http://www.dpsg-seeheim.de/

Julius Hartmann
(von der Red. bearbeitet)

 

Stairway to Heaven

Firmkursfahrt nach Taizé

So mancher wäre vielleicht zu Hause geblieben, hätte er gewusst, wie ein Tag in Taizé aussieht: drei Gebetszeiten in der Kirche, dazwischen thematisches Arbeiten in Kleingruppen anhand biblischer Texte – oder Toiletten putzen. Was so abschreckend klingt kommt aber bei den allermeisten Jugendlichen gut an. So gut, dass jedes Jahr einige dabei sind, die wiederkommen wollen. Das liegt vor allem an der einzigartigen Atmosphäre, die entsteht, wenn eine ökumenische Brüdergemeinschaft und gut 2000 Jugendliche aus aller Welt zusammen beten und singen. Hier ist alles in der Hand der Jugendlichen: Organisation, Putzen, Essensausgabe, ein Kiosk („Oyak“) sogar Kochen – alles junge Freiwillige und Gäste. Die gute Laune der jungen Leute steckt an, jede Arbeit wird mit Schwung erledigt. Zum Beispiel stehen 2000 Leute zum Essen an – und keiner wartet mehr als 15 Minuten. Bei so viel Trubel tun die Gebetszeiten allen gut. Eine runde halbe Stunde Singen und Beten – und für knapp 10 Minuten eine Stille, die vergessen lässt, dass noch über 2000 andere in der Kirche sind. Das muss man erlebt haben. Die Erfahrungen, die dort möglich sind, waren ganz sicher eine wichtige Stufe auf dem „Stairway to Heaven“, dem diesjährigen Motto der Firmvorbereitung.

Martin Kleespies

 

Neues vom Arbeitskreis Christen in Bickenbach – CiB

Am 10. September 2016 unternahmen wir einen abwechslungsreichen Ausflug, der bleibende Eindrücke hinterließ.
Im Bibelmuseum Frankfurt saßen wir in ökumenischer Eintracht in einem Fischerboot-Nachbau aus der Zeit Jesu und ließen uns die biblische Erzählung vortragen, als Jesus von den ängstlichen Jüngern geweckt wurde, um dem Sturm über dem See Genezareth Einhalt zu gebieten. Archäologische Zeugnisse halfen den kenntnisreichen Museumsführerinnen, uns in die damalige Zeit vor rund 2000 Jahren zu versetzen. Wer wollte, konnte ausprobieren, Wasser in einem Krug auf dem Kopf zu transportieren.
Nach dem Mittagessen in der „Oberschweinstiege“ im Frankfurter Stadtwald besuchten wir das Luftbrückendenkmal am Rande des Flughafengeländes. Es ist ein Zeugnis der Dankbarkeit für die Versorgung aus der Luft durch amerikanische „Rosinenbomber“, als die Straßen- und Schienenverbindungen nach West- Berlin nach dem Krieg fast ein Jahr blockiert waren. Das Denkmal ist gleichzeitig ein bedrückendes, aktuelles Mahnmal an die große Not der Zivilbevölkerung in den gegenwärtigen Kriegen.
Anschließend wurde unsere Gruppe am Flughafen von Pater Goldkuhle empfangen. Er gehört zum Team der ökumenischen Flughafenseelsorge und berichtete über seinen Alltag. Auch im Flughafen sind Menschen mit Sorgen unterwegs, brauchen Trost, Zuspruch oder möchten beten. Ein Besuch des Gebetsraumes, eine echte Oase der Ruhe im Airport-Trubel, ist sehr zu empfehlen (Terminal 1, Halle B, Empore).
Ein weiterer Höhepunkt war die eindrucksvolle Flughafen-Rundfahrt „Faszination Airport auf Flughöhe Null“, bei der man aus unmittelbarer Nähe das Treiben vor dem Terminal und dem Rollfeld beobachten konnte. Nach einem abschließenden Plausch bei einem Kaffee ging es wieder zurück nach Bickenbach.

Ausblick:

Auch im kommenden Jahr 2017, in dem unser Arbeitskreis 25 Jahre wird, wollen wir einen Beitrag zur Zusammenarbeit der Konfessionen vor Ort leisten und durch unsere Angebote Impulse zum Nachdenken geben. Die erste Veranstaltung im neuen Jahr ist am 20. Januar 2017, 19:30 Uhr ein Gebetsgottesdienst für die Einheit der Christen in der Evangelischen Kirche.
Herzliche Einladung!

Wolfgang Krichbaum
(von der Red. gekürzt)

 

St. Bonifatius Green – Team

Pflege der Außenanlagen unserer Kirchen in Seeheim und Jugenheim

Unsere Kirchen in Seeheim und Jugenheim sind von schönen Außenanlagen umgeben.

Sie liefern eine Umgebung, die uns einlädt zum Verweilen vor und nach dem Gottesdienst. Darüber hinaus dienen sie als Plätze für vielerlei Aktionen unserer Gemeinde. Sie bieten im wahrsten Sinne des Wortes ein Umfeld, um Gemeinde lebendig zu halten. Zum Glück sind die Pflanzen in den Anlagen auch sehr lebendig und erfreuen sich eines kräftigen Wachstums. Damit das so bleibt und sie uns nicht über den Kopf wachsen, brauchen sie etwas Pflege und von Zeit zu Zeit einen Schnitt. Unser Ziel ist es, die Außenanlagen mit eigenen Kräften in Ordnung zu halten. Das ist wohl nichts Neues, denn ältere Gemeindemitglieder erzählen, dass dies früher schon genauso gemacht wurde.

Schon im letzten Pfarrbrief und auf dem Erntedankfest haben wir nachgefragt, wer sich an der Pflege der Außenanlagen unserer Kirchen beteiligen möchte. Einige haben sich schon gefunden. Das erste Arbeitstreffen fand am 22. Oktober in Seeheim statt. Trotz Regens kamen fünf Leute und haben kräftig angepackt. Nach ca. 4 Stunden war dann auch schon einiges getan. Es war ein schönes Gefühl, auf die getane Arbeit zu schauen. Alle waren der Meinung, wir machen weiter. Natürlich brauchen wir noch weitere Hände und wir teilen die Freude an der Arbeit gerne mit anderen. Wir sind zuversichtlich, dass wir vorankommen.

Wir müssen dranbleiben, dann wachsen uns die Bäume, Sträucher, Stauden und Gräser nicht über den Kopf und die Wege bleiben sauber. Dranbleiben kann in vielfältiger Weise passieren. Denkbar sind sowohl wiederkehrende Gemeinschaftseinsätze als auch Aktionen alleine oder in kleinen Gruppen (z.B. Pflege einzelner Beete, Reinigen der Wege, Übernahme von Patenschaften für bestimmte Anlagenbereiche).
Wer Lust hat mitzumachen, den bitten wir mit uns Kontakt aufzunehmen.

Nächster Termin:
Ma bissi Beede...umgrabe!
Ma de Rase mähe....
ma bissi Ästsche schnibbele!

4. März 2017
10:00 Uhr am BCH, Seeheim

Verwaltungs- und Pfarrgemeinderat
St. Bonifatius Seeheim-Jugenheim

 

10 Jahre Franziskanische Gemeinschaft pace e bene

Wir danken Gott für die Gnade unserer Gemeinschaft „pace e bene“, deren 10. Gründungstag wir am 9. Oktober feierlich begehen konnten.

Dank an die kath. Pfarrgemeinde, die uns Kirche und Gemeinderäume für unser Fest zur Verfügung stellte.

Ein besonderer Dank gilt allen Besuchern und Betern, allen, die sich mit uns verbunden fühlten; nennen will ich Weihbischof em. Franziskus Eisenbach, Bruder Stefan Federbusch, OFM aus Hofheim, Pater Markus Vogt, Gemeinschaft der Seligpreisungen, Uedem.
Danke!
Auch und besonders für die Kollekte von 530,– die wir an den „Förderverein St. Franziskus Deva e.V. Deutschland für die Arbeit von Br. Csaba, OFM zur Unterstützung und Förderung von mittellosen Kindern und Waisen in Rumänien weitergeben konnten.

Liebe Grüße und pace e bene, auch im Namen der Geschwister.

Bruder Wolfgang Novak, CFPB