Pfarrbrief zu Weihnachten 2015

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Pfarrbrief zu Weihnachten 2015 als PDF

Die Texte einiger Artikel und Informationen aus dem aktuellen Pfarrbrief finden Sie im Folgenden. Alle Artikel mit ansprechenden Illustrationen finden Sie in der PDF-Version. Klicken Sie zum Öffnen oder Herunterladen auf den oben stehenden Link.

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wer Weihnachten feiert, der kommt nicht umhin, sich Gedanken über Geschenke zu machen. Für viele gehören Weihnachten und Geschenke zusammen, wie Wasser und Schwimmbad, Sandkasten und Sand. So mancher verfällt kurz vor Heiligabend gar regelrecht in Panik und hetzt durch die Kaufhäuser, um schnell noch die letzten Geschenke zu kaufen – im Internet geht kurz vor dem Fest meist nichts mehr. Andere haben sich längst abgesprochen, diesen „Rummel“ nicht mehr mitzumachen. Was dann (z.B. in meiner Familie) jedes Jahr die spannende Frage aufwirft, ob sich auch alle an diese Abmachung gehalten haben. Nicht immer spielten Geschenke an Weihnachten eine Rolle. Bis zur Reformation gab es sie nur am Nikolaustag, ausschließlich für die Kinder. Die Reformatoren wollten die Heiligenverehrung abschaffen, offenbar aber die Kinder nicht enttäuschen. Daher wurden die Geschenke in den reformierten Gemeinden an Heilig Abend überreicht, anstelle des Nikolaustages. Als typisch katholisch würde ich es bezeichnen, dass die katholischen Kinder von da an zu Nikolaus und zu Weihnachten beschenkt wurden.

Dass sich Erwachsene an Weihnachten gegenseitig beschenken, gibt es in Deutschland erst seit dem 20. Jahrhundert; ein noch sehr junger Brauch. Man kann dazu stehen wie man will, wenn man von den Exzessen einmal absieht, finde ich diesen Brauch eigentlich gut. Denn er erinnert uns an vieles, das durchaus mit Weihnachten zu tun hat.

Ein Geschenk ist etwas, für das ich nichts tun muss. Es ist keine Gegenleistung, ich habe es mir nicht verdient. Das erinnert daran, dass jeder Mensch um so vieles mehr wert ist, als das, was er oder sie leisten kann. Jeder Mensch ist es wert, beschenkt zu werden, vom Säugling bis zum Greis, vom Generaldirektor bis zur Reinigungskraft.

Geschenke sind eine Möglichkeit, Zuneigung und Liebe auszudrücken. Die sorgfältige Auswahl, eine liebevolle Verpackung, eine kreative Idee machen ganz unabhängig vom materiellen Wert eines Geschenks Liebe greifbar und erfahrbar.

Genau darum geht es an Weihnachten: Gottes Liebe zu uns wird in Jesus von Nazareth greifbar und erfahrbar. Hätte die Menschheit bekommen, was sie verdient, wäre wohl eher eine zweite Sintflut fällig gewesen. Aber: Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er in Jesus Christus leibhaftig wurde. Gott wird Mensch. Damit zeigt er uns den Wert des Menschseins auf; zeigt uns wie wichtig wir ihm sind. Was wir an Weihnachten feiern, das ist und bleibt zutiefst ein Geschenk!

Ich wünsche Ihnen ein – auf welche Weise auch immer – reich beschenktes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Jahr 2016!

Ihr

Br. Martin Kleespies,
Pfr., für das Seelsorgeteam

 

Weihnachten – vergeblich?

Weihnachten – vergeblich gefeiert seit Jahrhunderten:
Friede ist nicht geworden und wird nicht werden,
nicht für die Hirten auf dem Feld,
nicht für die unterdrückten Völker,
nicht für die zerstrittenen Familien.
Armut und Not, Unterdrückung und Vertreibung
hat nicht beseitigt das göttliche Kind.
Mit Angst und Verzweiflung, Hass und Wut
sind weiter gefüllt die Herzen von Menschen.
Wo ist der Friedensfürst, der Allerlöser? Wo ist er?

Ist es nicht nur ein Traum der Sehnsucht, eine Träumerei der Menschheit,
um hinwegzukommen über tägliches Leid, eine naive kindliche Sehnsucht
fern aller irdischen Möglichkeit?

Könnten wir streichen den Tag der Geburt Jesu
zugunsten leerer Kassen des Staates?
Lassen wir ihn stehen als Feiertag inmitten des Winters,
bepackt mit Glühwein und Stollen, mit Lichterketten und Geschenken,
was wird gewonnen mit diesem Fest, was verloren?

Werde ich wirklich satt von festlichen Speisen,
tragen mich reiche Geschenke durch die Nacht?
Gilt es nicht, meine innere Armut,
meinen seelischen Hunger anzusehen, anzunehmen?
Ist nicht meine eigene Unzulänglichkeit der armselige Stall,
in dem Gott heute geboren werden will,
Mensch werden will in mir, durch mich,
damit durch mich ein Funken seiner Liebe in die Welt kommt
und dass dann aus lauter Funken ein Feuerwerk entsteht?

Weihnachten -
nicht ein gefühlvolles Erinnerungsfest,
sondern ein Auftrag, mich und die Welt zu ändern.

Irmela Mies-Suermann
aus: pfarrbriefservice.de

 

Gemeinsam für Flüchtlinge

Die Aktion der Kirchengemeinden in Seeheim-Jugenheim zur Unterstützung der Flüchtlinge ist bei der Bevölkerung auf große Resonanz gestoßen. Es sind Spenden und Spendenzusagen eingegangen, die die Finanzierung einer halben Stelle zur Betreuung der Asylsuchenden und zur Unterstützung der Ehrenamtlichen für mindestens zwei Jahre ermöglichen. Mit Bürgermeister Olaf Kühn wurde nun vereinbart, dass die Kommunalgemeinde diese Stelle zusätzlich zu den vom Landkreis finanzierten Stellen (1 Sozialarbeiterstelle für 120 Flüchtlinge) besetzen wird. Die Aufgaben, die mit dieser Stelle bewältigt werden sollen, stellen sich wie folgt dar:

Damit das Pfarrfest im gewohnten Umfang stattfinden kann, suchen wir viele helfende Hände, die beim Auf-/ Abbau mit anpacken, Dienste an den Ständen übernehmen, in der Küche helfen oder leckere Kuchen backen. Listen für Kuchenspenden und Dienste am Sonntag, bzw. Aufbau am Samstag, liegen ab Mitte September in den Kirchen aus.

  • Verbindungsglied zwischen dem Arbeitskreis Asyl und der Verwaltung
  • Ansprechpartner für die Bewohner der örtlichen Gemeinschaftsunterkünfte sowie für die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Arbeitskreises Asyl Seeheim-Jugenheim
  • Gewinnung, Beratung und Begleitung von Ehrenamtlichen
  • Ausbau und Strukturierung des Netzwerkes von Freiwilligen
  • Koordination von Hilfsangeboten, wie z. B. Kleiderspenden
  • Unterstützung von Asylbewerbern bei der Suche nach Arbeitsgelegenheiten im Rahmen des Asylbewerberleistungsgesetzes
  • Unterstützung von anerkannten Asylbewerbern bei der Wohnungssuche

Der Arbeitskreis Ökumene bedankt sich bei allen, die dieses großartige Ergebnis möglich gemacht haben. Wir sind zuversichtlich, dass durch Ihr Engagement sowohl die Flüchtlinge als auch der sehr aktive Helferkreis unterstützt werden.

Falls Sie mit Ihrer Spende gewartet haben, ob aus dem Projekt überhaupt etwas wird: Sie können Ihre Spendenzusagen weiterhin an das Pfarrbüro schicken oder eine Spende auf das Spendenkonto der Ev. Kirchengemeinde Seeheim-Malchen überweisen:

Volksbank Darmstadt-Südhessen eG
IBAN DE39 5089 0000 0037 1790 19
BIC: GENODEF1VBD
unter dem Stichwort „Gemeinsam für Flüchtlinge“

Die jetzt noch eingehenden Spenden werden für die Aufstockung, die zeitliche Verlängerung der Stelle oder besondere Projekte im Rahmen dieser Arbeit verwendet.

Für den Arbeitskreis Ökumene
Erwin Rieke

 

Das Jahr 2015 im Pfarrgemeinderat

Eines der vorrangigen Themen in diesem Jahr war die Wahl des neuen Pfarrgemeinderats.

Durch verschiedene Aktionen warben wir im Laufe des Jahres für eine Mitarbeit im Pfarrgemeinderat und suchten Kandidaten. Der vom Pfarrgemeinderat ernannte Wahlvorstand hatte die Wahl vorbereitet und durchgeführt. Inzwischen ist der neue Pfarrgemeinderat gewählt und es steht nur noch die „Staffelübergabe“ aus.

Die Umfrage des letzten Jahres beschäftigte uns auch dieses Jahr. Einiges konnten wir einführen, anderes leider nicht, wir haben hierfür nicht das notwendige Personal aus der Gemeinde rekrutieren können. Allerdings haben durch die Umfrage viele neue Helfer den Weg in unsere Gemeinde gefunden. Dafür sind wir sehr dankbar, wir freuen uns auch sehr über den neugebildeten Familienkreis.

Zur Öffentlichkeitsarbeit gehört auch der Eindruck, den unsere Kirchen innen wie außen hinterlassen. Hier haben wir etliche kleine und große Verbesserungen vorgenommen. Die Darstellung der Gruppen auf unserer Homepage wurde auf den neuesten Stand gebracht.

Die vom Arbeitskreis Ökumene initiierte Spendenaktion für Sozialarbeiterstunden in beiden Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge ist sehr erfreulich angelaufen. Eine halbe Stelle kann nun für zwei Jahre finanziert werden.

Ein Einkehrtag in Bad Wimpfen mit dem Verwaltungsrat war zum Abschluss der Legislaturperiode ein sehr schönes Gemeinschaftserlebnis.

Auch dieses Jahr gab es Gemeindefeste, Andachten und den ökumenischen Gottesdienst und wir haben Inge Gärtner als Gemeindereferentin verabschiedet. Wir danken ihr noch einmal ausdrücklich für ihr langjähriges, segensreiche Wirken.

Wir bedanken uns bei allen, die sich in unserer Gemeinde engagieren und uns damit ermöglichen in einer lebendigen Gemeinde aufgehoben zu sein. Wir bedanken uns auch bei allen, die uns direkt in unserer Arbeit unterstützt haben.

Wir wünschen dem neuen Pfarrgemeinderat viel Glück.

Ihnen allen eine schöne Adventszeit und Frohe Weihnacht

Ihr Pfarrgemeinderat

 

Der Verwaltungsrat berichtet:

Insgesamt kann der Verwaltungsrat auf vier erfolgreiche Jahre im Dienst unserer Gemeinde zurückblicken:

  • An der „alten“ Weide an unserer Heilig-Geist-Kirche kann man sehen, wie schnell die Zeit vergeht. Nach einem radikalen Beschnitt im Frühjahr 2015 hängen die Zweige schon wieder tief genug, dass die Kinder daran schaukeln können.
  • Das neue schwarze Brett mit LEDBeleuchtung vor der Kirche wurde von Tobias Werner angefertigt. Ein gelungenes Werk.
  • Im September haben Mitglieder des VR unseren neuen Boni-Bus aus Paderborn abgeholt. Für diese großzügige Spende des Bonifatius-Werkes bedanken wir uns sehr.
  • Das Gelände zwischen Pfarrhaus und St. Bonifatius-Kirche in Jugenheim wurde durch ein schönes Pflaster und neuen Rasen ansprechend gestaltet, und ein barrierefreier Zugang zur Kirche wurde angelegt. Leider mussten auch ein paar zu groß gewordene Nadelbäume im Pfarrgarten gefällt werden. Trotz einiger ungeplanter Zusatzarbeiten konnte der veranschlagte Kostenrahmen in etwa eingehalten werden. Jetzt können wir im Sommer schöne Feste auf gutem Untergrund feiern.
  • Der Liedanzeiger in der St. Bonifatius- Kirche wurde unzuverlässig und musste ausgetauscht werden.
  • Der Blechschuppen für den Rasenmäher in Seeheim wurde über die Jahre wohl auch von Jugendlichen zum Spielen und Klettern benutzt. Nun ist er verbeult und soll durch einen neuen Holzschuppen ersetzt werden.

Ein besonderer Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, ohne deren Hilfe die meisten Projekte nicht zu stemmen gewesen wären.

Peter Frye

 

Barrierefrei zum Gottesdienst

Der barrierefreie Zugang zur St. Bonifatius- Kirche ist fertig. Auch sind alle Wege rund um die Kirche neu gepflastert. Nur die neue Laterne muss noch aufgestellt werden, damit man im Dunkeln sicheren Fußes die erneuerten Wege nutzen kann.

Die Kosten dieses Projektes belaufen sich auf 46 648€.

Durch die monatlichen Türkollekten und ihre Spenden ist bereits ein Drittel der Summe gedeckt.

Danke!

 

Arbeitskreis„Zusammenarbeit der Christen in Bickenbach (CiB)“:

Bericht über die Fahrt nach Miltenberg

Im ausklingenden Jahr befasste sich unser überkonfessioneller Arbeitskreis mit dem Thema „Wasser“ sowohl in seiner spirituell-religiösen Symbolik als auch hinsichtlich seiner Bedeutung als Lebensmittel.

Am zweiten Samstag im September machten wir uns mit einem vollbesetzten Reisebus auf nach Franken an den Main. In einer Stadtführung in Miltenberg wurde uns die Wichtigkeit des Flusses für die Stadtgründung erläutert. Die historischen Gewänder der Führerinnen erleichterten es, uns in die Vergangenheit zu versetzten. Bei der anschließenden Schifffahrt auf dem Main saß unsere Reisegruppe entsprechend unseres konfessionsverbindenden Gedankens im wahrsten Sinne des Wortes „im selben Boot“.

Zum Abschluss des Tages besuchten wir das Franziskanerkloster Engelberg im benachbarten Großheubach. Pater Claus empfing uns in der barocken Klosterkirche und gab uns einen Überblick über die Geschichte und heutige Situation des Klosters. Da der Mensch bekanntlich nicht vom Brot allein lebt, sorgen dort drei Ordensmänner unterstützt vom Personal der Klosterschänke für das leibliche und seelische Wohl der zahlreichen Pilger und Touristen aus aller Welt.

Für viele Menschen, die auf Sinnsuche sind, ist der Ort eine gefragte Anlaufstelle.

Voller Eindrücke, die noch lange nachwirken werden und glücklich über das tolle Wetter, das den ganzen Tag herrschte, und nicht zuletzt über die vielen netten Mitfahrerinnen und Mitfahrer kamen wir zurück.

Unsere weiteren Planungen:
Gebetsgottesdienst für die Einheit der Christen

Termin: Freitag, 22. Januar 2016, 19:30 Uhr
Ort: Evangelische Kirche Bickenbach

Text: Wolfgang Krichbaum

 

Ohne Weg - kein Ziel

- Firmlinge 2015 in Taizé

Wir, die Firmlinge, sind in den Herbstferien für eine Woche nach Taizé gefahren. Los ging es am Morgen des 25.10.2015 in Seeheim. Nach einer langen Busfahrt kamen wir endlich in Taizé an. Zu Beginn musste viel Organisatorisches geregelt werden, doch sobald wir unsere Zimmer bezogen hatten, konnten wir das weitläufige Gelände in und um Taizé erkunden. Am Abend nach dem Essen und dem Gebet fand der Tag ein schönes Ende am Oyak (Kiosk), wie es in Taizé üblich ist. Montags bis freitags hatten wir vormittags Bibeleinführung, bei der wir viel über Gott gesprochen und viele Jugendliche kennengelernt haben. Dreimal täglich gemeinsam beten und Putzen der Großküche oder ähnliche Aufgaben waren am Anfang ungewohnt, haben jedoch genau so viel Spaß gemacht wie das gemeinsame Spielen, bei dem es egal war ob man aus Deutschland, Frankreich oder einem anderen Land kommt.

Der Abschied von Taizé ist einigen von uns sehr schwer gefallen und wir werden Taizé immer in schöner Erinnerung behalten.

Wiebke Kurth

Am Sonntag, 6. Dezember, 10:30 Uhr kommt Generalvikar Giebelmann zum Spenden des Firmsakraments in die Hl. Geist-Kirche nach Seeheim.
Die Gemeinde ist herzlich eingeladen, den Gottesdienst mit zu feiern und die Firmlinge mit ihrem Gebet zu begleiten.

 

Eingeladen zum Fest des Glaubens,

mit diesem Lied begann der Gottesdienst zu meiner Verabschiedung. Es war ein froher, festlicher Gottesdienst, in dem wir unseren Glauben gefeiert haben.

Ein herzlicher Dank an alle für die schöne Gestaltung des Gottesdienstes und ihre vielfältige Hilfe bei der kleinen Feier im Anschluss.

Alles hat für mich zu diesem schönen Abschied beigetragen. In das gebundene Buch mit den vielen Wünschen und Geschichten von Ihnen und Euch schaue ich immer wieder gerne hinein. Ein herzliches Dankeschön vor allem den Kindern und Kigo-Kreis, eure Decke sieht wunderbar aus. Und die Mutter Gottes hat ihren besonderen Platz bei mir zu Hause gefunden. Ich freue mich darauf mit Ihnen und Euch gemeinsam unsere Feste des Glaubens zu feiern und zu leben - und wünsche der ganzen Gemeinde ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest.

Inge Gärtner

 

Liebe Kinder,
liebe Eltern,

bei der Aktion Dreikönigssingen ziehen Kinder durch die Straßen und sammeln mit ihrem Segen und ihren Liedern Geld für andere Kinder, dieses Jahr besonders für die Kinder in Bolivien. Das Motto der Sternsingeraktion 2016 lautet „Respekt für dich, für mich, für andere“. Ein Thema, das auch bei uns aktuell ist: Denn wer fremd ist, wird viel zu oft ausgegrenzt und benachteiligt. Dagegen setzen die Sternsinger ein Zeichen: Sie gehen zu allen Menschen und bringen Gottes Segen in die Häuser. Sie setzen ihre Zeit, ihr Engagement und ihre Stärke ein, um auf die Situation von Kindern in ärmeren Ländern aufmerksam zu machen.

Wir laden euch herzlich zu einem Vortreffen am Donnerstag, den 17. 12. 15 ein. Hier erfahren wir in einem Film etwas mehr über die Situation der Familien und Kinder in Bolivien und wie sich die Aktion Sternsinger einsetzt und helfen kann.

Ich freue mich auf euer Mitmachen bei der Sternsingeraktion 2016. Ihr/Euer

Br. Martin Kleespies, Pfarrer

  • Di, 15. 12. 2015 15:30–17:30 Uhr
    Ausgabe der Sternsingerkleidung
    im Pfarrhaus, Ludwigstr. 6, Jugenheim
  • Do, 17. 12. 2015 16:00 Uhr
    Treffen zur Sternsingeraktion mit Film
    im Bischof-Colmar-Haus, Seeheim
  • So, 10. 01. 2016, 10:30 Uhr
    Aussendung der Sternsinger
    in der Messe, Hl. Geist-Kirche Seeheim
  • Sa, 16. 01. 2016, 9:30 Uhr
    Die Sternsinger sind in Begleitung Erwachsener unterwegs.
    Treffpunkte:
    - Pfarrhaus Jugenheim
    - Hl. Geist-Kirche Seeheim
    - Parkplatz H-Qu-Schule, Bickenbach

Abschließend gibt es ein gemeinsames Mittagessen im Bischof-Colmar-Haus.

Anmeldeformular im Pfarrbrief (als PDF herunterladbar)

 

Pace e Bene

Am Sonntag, 4. Oktober waren wir, die franziskanische Gemeinschaft Pace e Bene eingeladen, mit der Pfarrgemeinde in der Hl. Geist-Kirche in Seeheim den Franziskustag zu begehen. Viele Freunde der Gemeinschaft wirkten mit und haben den Gottesdienst musikalisch begleitet. – Von Herzen Danke. Nach dem Gottesdienst wurde das selbstgebackene Friedensbrot an die Gottesdienstbesucher ausgeteilt. Insgesamt sind uns dafür 393,53 ¤ geschenkt worden, die wir gerne an das ökumenische Projekt Flüchtlingshilfe weitergegeben haben. Der Segen Gottes begleite alle

Br. Wolfgang Novak, CFPB, Leiter der Gemeinschaft